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Ich dachte jahrelang: Das ist halt so.
Seit ich elf Jahre alt bin, begleitet mich ein Problem mit meinem rechten Fuß. Ich habe mich irgendwann damit abgefunden, dass ich eben etwas schief laufe, häufiger umknicke und beim Rennen vorsichtiger sein muss. Heute weiß ich: Ich hätte mich damit gar nicht abfinden müssen.
„Nach nur vier Wochen war ich schmerzfrei. Aber das Verrückteste für mich ist eigentlich etwas ganz Einfaches: Ich kann endlich stabil gehen.“
Patient, 35· HemkeMit elf Jahren habe ich mich beim Fußball verletzt. Danach war mein rechter Fuß irgendwie nie wieder ganz derselbe.
Ich zog ihn beim Gehen und Laufen oft ein bisschen hinter mir her und hatte dabei einen deutlichen Rechtsdrall. Das klingt erstmal gar nicht so dramatisch – hat aber dazu geführt, dass ich immer wieder über meine eigenen Füße gestolpert bin oder mit dem rechten Fuß umgeknickt bin.
Und irgendwann wird so etwas einfach normal. Ich habe das jahrelang hingenommen.
Vieles habe ich mir mit meinem ADHS erklärt. Ich dachte einfach: „Joa, ich bin halt so. Ich bin manchmal etwas tollpatschig.“
Irgendwann wurde mein Fuß dann auch geröntgt und bei mir ein Fersensporn festgestellt. Mir wurde gesagt, ich solle den rechten Fuß möglichst nicht mehr so stark belasten, weil es sonst schlimmer werden könnte.
Für mich bedeutete das damals vor allem eines: Ich habe aufgehört, im Verein Fußball zu spielen.
Und damit war das Thema für mich eigentlich erledigt.
Nicht, weil es gut war. Sondern weil ich dachte, dass man eben nichts machen kann. Und dann kam Physiotec.
Schon beim ersten genaueren Blick wurde dort etwas gesehen, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte:
Das eigentliche Problem saß offenbar gar nicht im Fuß. Dr. Maier erkannte sehr schnell einen Zusammenhang mit meinem Rücken. Die entsprechenden Druckpunkte konnten lokalisiert werden und plötzlich ergab vieles, was mich jahrelang begleitet hatte, ein ganz anderes Bild. Mir wurde eine Kombination aus Chiropraktik und gezieltem Muskelaufbau mit dem FPZ-Konzept empfohlen. Also dachte ich mir: Okay. Probieren wir es.
Und dann passierte etwas, womit ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet hatte.
Nach ungefähr vier Wochen war ich schmerzfrei. Vier Wochen. Nach Beschwerden, die mich seit meiner Kindheit begleitet hatten.
Ich konnte wieder springen. Ich konnte wieder rennen. Ich konnte meinen Körper wieder belasten.
Aber das, was mich bis heute am meisten begeistert, ist eigentlich viel unspektakulärer: Ich kann stabil gehen.
Ich merke beim Laufen einen Unterschied. Ich habe nicht mehr ständig dieses Gefühl, meinen rechten Fuß irgendwie hinterherziehen zu müssen. Ich knicke nicht dauernd weg und stolpere nicht mehr ständig über meine eigenen Füße.
Und wenn man 24 Jahre lang denkt, das sei einfach Teil des eigenen Körpers, dann fühlt sich so etwas plötzlich ziemlich groß an.
Ich bin heute 35 Jahre alt. Und ich bin einfach unglaublich dankbar, dass ich Physiotec kennengelernt habe. Was mir dort besonders gefallen hat: Es wurde nicht einfach nur auf die Stelle geschaut, an der es wehgetan hat.
Es wurde gefragt: Wo kommt das eigentlich her?
Der Körper wurde als Ganzes betrachtet. Fuß, Rücken, Muskulatur, Haltung – und plötzlich ergab alles einen Zusammenhang. Genau das hat bei mir den Unterschied gemacht. Heute denke ich manchmal daran zurück, wie selbstverständlich ich damals gesagt habe: „Da kann man halt nichts machen.“
Zum Glück lag ich damit falsch. ❤️
Vielen Dank an Dr. Maier und an das gesamte Team von Physiotec. Für die Behandlung, für das genaue Hinschauen – und vor allem dafür, mir nach so vielen Jahren ein Stück Bewegungsfreiheit zurückgegeben zu haben.


